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Identitäts- und Datenmissbrauch verhindern

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Wie schützt man sich heutzutage davor, dass im Internet der eigene  Name und die Namen von Kunden und Geschäftspartnern nicht missbraucht werden können? Cyberkriminalität und Identitätsdiebstahl sind inzwischen eine der am stärksten zunehmenden Kriminalitätsformen im Internet. Dabei sind die Angreifer oder die Auftraggeber der Angriffe nicht nur am schnellen Geld interessiert: Der Hackerangriff auf den neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron demonstriert, dass gezielt versucht wird, vertrauliche, intime und strategische Informationen zu entwenden, um diese zur Kompromittierung von Personen, Parteien oder Regierungen zu verwenden. Das Verbreiten der entwendeten Informationen übernehmen Social-Bots in sozialen Netzwerken, die Nutzer dieser Netze selbst sowie einschlägig bekannte Plattformen.1

Dies ist kein Einzelfall! Es kann jeden treffen! Nicht nur Personen des öffentlichen Lebens oder Großkonzerne, sondern auch mittelständische und Kleinunternehmen oder auch Privatpersonen zählen zu den Opfern. Außerdem: Täglich werden weltweit über 100 Milliarden geschäftliche E-Mails versendet (viele davon unverschlüsselt), Daten werden in Clouds oder Filesharing-Systemen zwischengebunkert und vergessen oder auf USB Sticks in der Hosentasche spazieren getragen. Sind wir einfach zu sorglos oder haben wir angefangen, mit Datenmissbrauch zu leben?

Sichere digitale Kommunikation

Doch wie kann man sich schützen?

Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat das Thema „Identitätsmissbrauch und sichere E-Mail“ in der aktuellen Mai Ausgabe aufgegriffen. In dem Bericht werden u.a. die Vorgehensweisen der Täter beschrieben.

Neben der Sensibilisierung der Mitarbeiter eines Unternehmens, der Einrichtung geeigneter Maßnahmen wie z.B. einer DMZ kommt auch der Absicherung des  elektronischen Datenverkehrs per E-Mail eine große Bedeutung zu. Die RMail-Lösung, welche aufgrund ihrer Funktionen  und den hervorragenden  Sicherheitsfeatures bereits im Februar dieses Jahres von FACTS-Mitarbeitern auf Herz und Nieren getestet und mit „sehr gut“ bewertet wurde, erwies sich aufgrund der einfachen Handhabung der verschiedenen Verschlüsselungsmethoden sowie der Meldungen von fragwürdigen Absendern (Phishing, CEO Fraud, Whaling) gegenüber anderen E-Mail-Lösungen als überlegen.2

Zum FACTS-Bericht

 

Einzelnachweise

1. http://www.spiegel.de/politik/ausland/emmanuel-macron-hackerangriff-auf-praesidentschaftskandidat-der-ueberblick-a-1146438.html
2. https://frama-rmail.com/wp-content/uploads/2017/08/FACTS-Bericht-Datenschutzgrundverordnung.pdf: FACTS-Bericht Ausgabe 5/2017

 
Claudia Krüll
Claudia Krüll
Marketing Assistentin Frama Deutschland GmbH

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